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The Rules

lunes 6 de septiembre de 2010 , Posted by Capitain Poon at 09:20

Alemania es un país en el que siempre nos hemos de fijar, puesto que la cantidad de bandas que se dedican al Speedrock o al R’n’R enérgico y que lo hacen con una calidad enorme, es inacabable. Un día descubres a una, y sigues a sus miembros mientras van derivando a mil bandas más a cada cual mas potente y cautivadora.

The Rules es una gran banda que se apoya sobre todo en su versátil guitarrista Roy King y en la portentosa voz de Bon Scoth, utilizando lo mejor de bandas como Motörhead o los grandes de Escandinavia, para facturar dos grandes ep’s a medio camino del Speedrock tan habitual por esas tierras y el Punk’n’Roll norteño, plagado de auténticos hits cabezones y directos al corazón.

Sin duda, no os van a sorprender por su originalidad, apestan a todas las bandas que aparecieron a mediados de los 90 y que hoy son los referentes, pero si lo pueden hacer por su forma de transportarlo a esta época, con mucha frescura, y sobre todo por el trabajo de guitarras, donde los riffs potentes aparecen por doquier y los punteos son interminables y rapidísimos. Vamos, una auténtica delicia para que suenen de banda sonora en tu coche mientras conduces a toda velocidad por carreteras plagadas de curvas.

Quizás la única pega es la de siempre, la calidad de la grabación, pero todos sabemos como están las cosas y en que tipo de bandas invierten las discográficas, pero tampoco es algo que a mi personalmente me importe mucho, ya que las demos o los discos suenan mucho mas reales tocados “en directo”, como siempre se ha hecho, donde verdaderamente la banda te entrega lo que tiene, y en los que te hace desearlos sobre un escenario con mucha mas ansiedad.

Atención a lo que pueda ser su primer disco, porque dejan muy claro que vienen a ocupar puestos en primera línea y, tanto por su calidad como por su ímpetu, pronto pueden ser un referente dentro de la movida.

The Rules son:
Bon Scoth : Voz
Roy King: guitarra
Nique Louder: guitarra
Limbo de Angelo : bajo
Her Marius: bateria


Plug in or freak out
01.R'n'R idiots
02.Beat me
03.Purple days
04.Fake hope & bad dope
05.Mudfight


Royal Ruhrpott Rock
1. Back To Trouble City
2. The Ballad Of John Doe
3. Sixpack Soul
4. Lady Porcelain
5. Oh No – Oh Yeah
6. I Hate Happy Ends

Als ich mich letztens auf dem F.T.C. mit Björn von NIGHT IN GALES unterhielt, fragte er mich ob wir auch „Rotz Rock“ reviewen würden und ich musste erstmal noch nachfragen, was er denn darunter verstehen würde. Er meinte: „Naja, so Richtung MOTöRHEAD/HELLACOPTERS halt...“, uned ich meinte: “Na klar doch!!! Wieso?“. Blitzschnell zog er auch gleich eine Promo von seinem Sideproject THE RULES aus seiner Tasche und ich sah eine Selbstgebrannte mit stinknormalem schwarz/weiß kopierten Cover in meiner hand liegen. “Joah...bin mal gespannt...hmm, oki“, sagte ich noch und schon musste ich auch wieder weiter.Als ich mich nach getaner Arbeit hinlegen wollte, musste ich allerdings noch diese CD-R mir reinziehen und was ich gleich von Beginn an hörte, waren fette rockige Riffs Marke MOTöRHEAD, also nicht zuviel versprochen. „Back To Trouble City” fängt mit einem Saufen-Bis-Der-Arzt-Kommt-Intro an, heisst Flaschenklirren und Rumgegröhle im Hintergrund bis man den Sani schon heranfahren hört. Aber genau so ein Intro braucht diese Mucke von den Ruhrpottpunks nebst Mr. B eben! Flotter straighter Rock´n´Roll wird angekündigt und geboten.Der 2. Song „The Ballad Of John Doe” will sich auch gleich in mein Hirn fressen; besteht er doch aus gängigem Songmaterial mit einem total genretypischen Titel. Manhcmal kommts mir wirklich wie eine Coverversion der RAMONES vor, aber das macht dann wohl doch nur dieses Riff aus, daß sich durch den ganzen Song zieht.Eigentlich gibt es bei THE RULES keine Balladen, wenn man mal vom Aufbau des einzelnen Songs absieht, aber ein „Liebeslied“ ist neben den Huldigungen an den „Pott“, Alkohol und anderen alltäglichen Problemen auch in Form von „Lady Porcelain“ vertreten. Hier zeigt der Gitarrist auch wieviel Gefühl er doch beim Solospielen entwickeln kann und Mr. B trällert wie eine Nachtigall beim DANZIG-Konzert, nur daß er wesentlich schmutziger rüberkommt als der ehemalige MISFITS-Shouter. Bislang das Beste was Björn mit seiner Stimme angestellt hat.Der Schlagzeuger hat ebenfalls keine bemerkbaren Taktschwankungen und hebt mit seiner straighten Spielweise die kopf- und hüftsprengenden Riffs noch besser hervor. Selbst dem Basser muss ich ein Kompliment für seine fetzige Untermalung aussprechen. Da merkt man einfach wieviel Spaß die Jungs beim Spielen dieser Hits haben.Aufgenommen wurde vermutlich im Proberaum, aber mit dem Sound braucht man sich wirklich nicht verstecken. Sicher, in einem richtigen Studio kann man alles noch etwas fetter produzieren, aber diese 6 Songs voller Spielfreude knallen mich auch so ganz schön weg und rotieren immer noch in meinem CD-Player beim autofahren. Ob man jetzt allerdings bei den Grossen mitmischen kann, wird sich wohl noch zeigen. Vor allem live müssten die Jungs ordentlich was wegknallen, da diese Mucke einfach nur Spaß macht. Leider ist die Homepage www.royalruhrpottrock.com in Bearbeitung. Wenn es ein richtig guter Studiosound und etwas mehr Eigenständigkeit wäre würden THE RULES von mir volle Punktzahl bekommen, so bleibts aber bei wirklich guten 5.

Actualmente hay 1 comentarios:

  1. ronaldo nicolas says:

    excelente Capi!!!!
    se re Agradece

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